Veranstaltungen

Nachhaltige Digitalisierung 2.0: Covid-19 und der European Green Deal als Paradigmenwechsel

In dieser ganztägigen Konferenz steht der Austausch von Erkenntnissen und Akteuren aus der Praxis im Vordergrund.

Zeit des starken Umbruchs

Althergebrachte Geschäftsmodelle weisen angesichts der Pandemie und zunehmender Nachhaltigkeitsanforderungen erhebliche Defizite auf. Digitalisierung und nachhaltigkeitsorientierte Innovationen drängen sich in den Vordergrund. Dies sind auf der einen Seite Herausforderungen, die Unternehmen meistern müssen. Andererseits bergen sie aber auch Chancen, um bestehende Geschäftsmodelle nachhaltig, krisenfester und zukunftsorientierter auszurichten.

Digitale Nachhaltigkeit

Der auf Digitalisierung und Klimaschutz ausgerichtete europäische Wiederaufbauplan “NextGenerationEU” und der European Green Deal bieten dabei Orientierung und handfeste Unterstützung. Während es zwar Pionierunternehmen bereits gelingt, Nachhaltigkeitsanforderungen mit digitalen Mitteln in Wettbewerbsvorteile im Kerngeschäft zu übersetzen, stellt die Verknüpfung von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsaktivitäten für das Gros der Unternehmen allerdings eine größere Herausforderung dar.

Diese Leitfragen stehen im Zentrum der Veranstaltung:

  1. Welche Synergiepotentiale und Zielkonflikte bestehen zwischen Digitalisierungsprozessen und Maßnahmen zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen in Unternehmen?
  2. Welche Herangehensweisen und Lösungsansätze haben sich im unternehmerischen Alltag unter Wettbewerbsbedingungen bewährt?

Das vollständige Programm und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung finden Sie hier: https://www.estandards-mittelstand.de/termin/konferenz-2021-nachhaltige-digitalisierung-350/738/. Registrieren Sie sich jetzt für die kostenlose Digitalkonferenz und leiten Sie die Einladung gerne an interessierte Personen aus Ihrem Netzwerk weiter.

Die Veranstaltung wird vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards in Kooperation mit dem NRW-Zentrum für Wirtschaft und digitale Verantwortung CSR.digital ausgerichtet. Sie wendet sich insbesondere an Entscheidungsträger:innen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen.

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“Digital mobil im Alter“ – Digitale Teilhabe für ältere Menschen

Corporate Digital Responsibility (CDR) bezeichnet freiwillige unternehmerische Aktivitäten, die über das heute gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen und die digitale Welt aktiv zum Vorteil der Gesellschaft mitgestalten. Durch die Corona-Pandemie wurde die digitale Transformation erheblich beschleunigt – und unternehmerische Verantwortung wird relevanter denn je.

Im Rahmen der CDR Impuls Veranstaltungsreihe werden, zunächst in sieben Veranstaltungen, verschiedene Bereiche und konkrete Anwendungen in der CDR beleuchtet. Dabei besteht jede Veranstaltung aus einem Impulsvortrag sowie einem anschließenden Austausch, in welchem Fragen der Teilnehmenden beantwortet werden. Die Veranstaltungen werden von ConPolicy GmbH moderiert.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Personen aus Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verbänden sowie interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher.

Referentin: Claudia von Bothmer, Head of Corporate Responsibility Telefónica Deutschland
Die Anmeldung ist begrenzt auf 100 Teilnehmende.

Mitarbeitenden-Autonomie und Alignment in einer agilen Organisation

Corporate Digital Responsibility (CDR) bezeichnet freiwillige unternehmerische Aktivitäten, die über das heute gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen und die digitale Welt aktiv zum Vorteil der Gesellschaft mitgestalten. Durch die Corona-Pandemie wurde die digitale Transformation erheblich beschleunigt – und unternehmerische Verantwortung wird relevanter denn je.

Im Rahmen der CDR Impuls Veranstaltungsreihe werden, zunächst in sieben Veranstaltungen, verschiedene Bereiche und konkrete Anwendungen in der CDR beleuchtet. Dabei besteht jede Veranstaltung aus einem Impulsvortrag sowie einem anschließenden Austausch, in welchem Fragen der Teilnehmenden beantwortet werden. Die Veranstaltungen werden von ConPolicy GmbH moderiert.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Personen aus Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verbänden sowie interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher.

Referentin: Eliza Manolagas, Organizational Development Consultant im Center of Expertise Way of Working ING Deutschland.
Die Anmeldung ist begrenzt auf 100 Teilnehmende.

“Bausteine im Dialog” | Digitale Tools für die Arbeit von morgen

Im Mai geht es um den Baustein “Digitale Tools für die Arbeit von morgen”. Wir diskutieren mit unseren Expert*innen wie Software unser Arbeitsleben beeinflusst und womöglich nachhaltiger und effizienter gestalten kann.

Digitale Tools für die Arbeit von morgen

Wie soll unsere Arbeit in Zukunft aussehen? Wie lässt sich Nachhaltigkeit mitdenken und wo ist die Digitalisierung Treiber oder auch Hindernis? Ist eine neue Software immer die beste Lösung? Welche Softwareansätze gibt es, um unser Arbeitsleben sowohl nachhaltiger als auch effizienter zu gestalten?  Mit dabei sind:

  • Beatriz Bilfinger, nachhaltig.digital / Moderation
  • Stefanie Schramm, Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit
  • Jakob Wößner, Weleda AG
  • Robert Männel, Hirschtec GmbH & Co. KG

Mehr Infos hier: https://nachhaltig.digital/blog/1361

Wieviel Bits braucht die Energiewende?

Gestaltungsoptionen für ein intelligentes, zukunftsfähiges und nachhaltiges Energiesystem

Das Forum Bits & Bäume knüpft an die bis dato größte Konferenz zu den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit an, die im November 2018 in Berlin stattfand. Die Veranstaltungsreihe bietet ein Forum für die Vernetzung von Politik, angewandter Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus der Tech- und Nachhaltigkeits-Community und möchte Handlungsvorschläge erarbeiten, wie die Digitalisierung zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Programm:

Ab 15:30 Digitales Ankommen
16:00 Begrüßung und thematische Einführung
Dr. Astrid Aretz und Josephin Wagner, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Überblicksvortrag: Wo ist durch die Energiewende Digitalisierung notwendig geworden?
Lars Waldmann, Europäisches Institut für Energietechnik e.V. / Rapporteur des BDI Arbeitskreis „Internet der Energie“ / Energiewende Consult

Impulse:
Welche Implikationen hat die Digitalisierung für die Resilienz des Energiesystems?
Dr. Christoph Mayer, OFFIS e.V.Die digitalisierte Energiewende – im Spannungsfeld zwischen Energieeinsparpotenzialen und zusätzlichem Energieaufwand
Dr. Swantje Gährs, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
17:15 Workshops
Interaktive Sessions zur Erarbeitung von Lösungsansätzen und Forderungen für die politische Gestaltung einer digitalen Energiewende in 5 Themenfeldern:
Session 1: Smart Meter – Wie vernetzt wird das Zuhause?
Input von Karin Kugler, Discovergy GmbHSession 2: Wie flexibel können wir Strom nutzen?
Input N.N.

Session 3: Smart Grids – Wo stehen wir?
Input von Dr. Sandra Maeding, Stromnetz Berlin GmbH (angefragt)

Session 4: Wie können Nachbarschaften sich selbst mit Strom versorgen?
Input N.N.

Session 5: Wie stärken wir Verbraucher/innen?
Input von David Schick, Verbraucherzentrale NRW e.V.

18:00 Pause
18:00 Fishbowl-Diskussion
Politische Gestaltungsoptionen für ein intelligentes, gerechtes und zukunftsfähiges Energiesystem

Moderation: Hendrik Zimmermann, Germanwatch e.V.

  • Prof. Dr. Bernd Hirschl, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
  • Jan Willms, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
  • Nadine Bethge, Deutsche Umwelthilfe e.V. (angefragt)
19:00 Verabschiedung