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C2C: Gründen mit Kopf statt Kapital

Neue Geschäftsmodelle tragen dazu bei, die Prinzipien des Cradle to Cradle Konzepts in die Realität umzusetzen. Sie ermöglichen es Unternehmen, nachhaltiger zu wirtschaften, Ressourcen effizienter zu nutzen und Abfall zu reduzieren, was letztendlich zu einer positiven ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkung führt.

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C2C: Was muss, das muss.

Um den Herausforderungen des Klimawandels gerecht zu werden, muss Wasser sauber gehalten und nachhaltig eingesetzt werden, ohne die öffentliche Verfügbarkeit zu beeinträchtigen. Wasser ist die meistgenutzte Ressource der Welt, daher erfüllt nur eine zirkuläre Nutzung die zukünftigen Anforderungen an Effektivität und Effizienz der Wasserverfügbarkeit und – verwendung.  Ein kreislauforientierter Umgang mit Wasser bedeutet, dass diese Ressource nur genutzt und nicht verbraucht wird.

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Safe-the-date: C2C: Nährstoff für die Stadt

Die Kreislaufführung und Rückgewinnung von Nährstoffen aus menschlichen Reststoffen kann durch integrierte Systeme auch in stadt- und bauplanerische Aktivitäten einfließen und birgt großes Skalierungspotenzial. Phosphor und Humus tragen zum Aufbau gesunder Böden als Grundlage für die Ernährungssicherheit einer steigenden Weltbevölkerung bei, wobei Phosphor heute in Europa aus zur Neige gehenden Vorkommen importiert wird. Die Rückgewinnung aus menschlichen Reststoffen ist demnach nicht nur ökologisch eine sinnvolle Kreislaufführung, sondern wirkt auch ökonomischer Abhängigkeit entgegen.

Juni, Details und genaues Datum tba.

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Safe-the-date: C2C: Kunststoff im Kreislauf

Wie Kunststoffe und Verpackungen gesund, nützlich und kreislauffähig produziert werden.

Speziell in der Verpackungsindustrie werden Kunststoffe auf absehbare Zeit notwendig bleiben. Umso wichtiger sind Anreize für Kunststoffe, die – je nach Nutzungsszenario – in der Bio- oder Technosphäre zirkulieren können, ohne schädlich für Mensch und Umwelt zu sein. Dazu darf es sich finanziell nicht mehr lohnen, umwelt- und gesundheitsschädliche Kunststoffe oder Verpackungen zu produzieren. Zudem braucht es klare Qualitätskriterien für zukunftsfähige und kreislauffähige Kunststoffe.

Mai, Datum tbd.

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C2C: Zirkuläre Druckmittel

Nichts ersetzt das Gefühl, ein Buch in den Händen zu halten, es wieder und wieder zu durchstöbern und sich in fremde Welten entführen zu lassen. Auch wenn es zunehmend digitale Alternativen wie eBooks gibt, werden sie in naher Zukunft wohl nicht das traditionelle Buch ersetzen. Deshalb braucht es Druckverfahren, die Mensch und Umwelt nicht belasten, um spannende Geschichten und Wissen unbedenklich auf Papier bringen zu können. Bisher weisen vor allem die verwendeten Papier- und Farbprodukte im Druckprozess noch starken Handlungsbedarf auf.

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C2C: Daten für die Circular Economy

Wie Digitalisierung ein Hebel für zirkuläre Wertschöpfung sein kann

Erst digitale und transparente Prozesse ermöglichen eine geschlossene Kreislaufwirtschaft nach Cradle to Cradle. Nur wenn bei jedem Produkt bekannt ist, welche Inhaltsstoffe oder Materialien in welcher Qualität und Menge erhalten sind, wie Produkte genutzt oder verbaut werden, unter welchen Umständen sie hergestellt wurden und wie die Rückführung in den jeweiligen Kreislauf sichergestellt werden kann, können Materialkreisläufe tatsächlich geschlossen werden. Damit dies gelingt, müssen wichtige Fragen der Data Governance (= Bewirtschaftung und Verwaltung von Daten) geregelt werden. Außerdem müssen politische Akteure und Regulierungsbehörden stärker als bisher ökologische Ziele in der Ausgestaltung von Datenregeln und digitalen Infrastrukturen einbezogen werden.

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C2C: CO2 als wertvolle Ressource

Wie CO₂ zu einer neuen Währung in der Klimaschutzdebatte werden kann

Industrielle Anlagen und Prozesse sind für einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Doch gleichzeitig bietet sich hier auch eine einzigartige Gelegenheit: Das als klimaschädlich bekannte CO₂ kann in eine umweltverträgliche Ressource umgewandelt werden. Denn letztendlich ist auch CO₂ eine Ressource, die wir im Kreislauf führen müssen. Ansätze wie Carbon Capture and Storage (CCS) oder Carbon Capture and Utilization (CCU) gehen der Frage nach, wie wir CO₂ speichern oder sogar nutzen können, beispielsweise für die Herstellung von Kunststoff.

Diese Potenziale sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung eines CO₂-Managements nach Cradle to Cradle sind der Fokus unserer 6. Etappe, bei der wir diskutieren möchten, wie CO₂ als Rohstoff genutzt und im Kreislauf geführt werden kann.

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C2C: Die Fäden in der Hand behalten

Weltweit landen jährlich 92 Millionen Tonnen Textilien auf Mülldeponien. Die Textilindustrie strebt Verbesserungen durch effizientere Produktionstechnologien oder die Reduktion von Umwelteinflüssen der verwendeten Materialien an. Ambitionierte Ziele für Materialgesundheit und Kreislauffähigkeit ihrer Produkte sind notwendig, um ihrer Verantwortung gemäß dem Verursacherprinzip gerecht zu werden.

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C2C: Die Energieversorgung der Zukunft

Wie C2C zu einer Energiewende mit kreislauffähigem Materialeinsatz beitragen kann

Das Ziel für eine zukunftsgerechte Energieversorgung ist klar formuliert: 100% erneuerbare Energien bis 2050. Für eine Energiewende mit langfristig positiven Auswirkungen brauchen wir jedoch nicht nur dringend mehr Geschwindigkeit beim Bau und der Genehmigung von Anlagen, sondern müssen auch darauf achten, dass Windkraftanlagen und Photovoltaik-Module kreislauffähig gestaltet sind. Denn sonst ergibt sich nach der Nutzung direkt das nächste Problem – eine große Menge Sondermüll. Wie kann also eine zukunftsfähige Energieversorgung nach C2C aussehen? Darüber diskutieren wir bei der vierten Etappe der C2C Eventreihe. Bei der Veranstaltung diskutieren wir, welche Technologien es derzeit schon gibt – von Photovoltaikanlagen bis zu kreislauffähigen Speichermedien.

Gemeinsamen mit unseren Gästen diskutieren wir:

  • Existierende Lösungen für kreislauffähigen Anlagenbau: Welche Technologien werden bereits erfolgreich für kreislauffähige Energieerzeugungsanlagen eingesetzt?
  • Herausforderungen und Chancen: Welche Hindernisse gibt es auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Strommanagement und wie können diese überwunden werden?
  • Energiequellen von morgen: Welche Rollen spielen kreislauffähige Photovoltaikanlagen, Wasserstoff oder auch Speichermedien für die Energiewende?
  • Innovative Ansätze: Was sind neue Ansätze und Technologien, die die Zukunft der Energieerzeugung formen werden?

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